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Neue Referenzen und unvergessliche
Remaster-Ikonen
Nahe am Masterband
xrCD sind zunächst Discs in der CD-Norm. Das heißt, sie sind ganz selbstverständlich in jedem CD-Player abspielbar. Ihr sofort erkennbarer klanglicher Vorzug liegt in einer von JVC entwickelten Mastering-Methode, welche extrem jitterfreie Überspielungen ermöglicht.
JVC wie FIM sind die Hauptlieferanten von xrCD, wobei sich die Liefersituation in Europa etwas zu entspannen scheint. Beim Repertoire bedienen sich die Asiaten entweder hauseigener Popproduktionen oder audiophiler Klassiker oder auch klanglicher Referenzen der Sixties , wie zum Beispiel von Decca- oder Philips-Klassik-Produktionen.
Allemal spannend verlaufen Vergleiche zwischen xrCD und SA-CD. SA-CD wirk zumeist offener in der Akustik und markanter bei Percussion, xrCD dagegen oft harmonisch reicher im Mittenbereich. Gute Vergleiche bieten etwa die Living Stereos, die in beiden Formaten verfügnar sind.
Mittlerweile wurden die Forschungen noch weiter gertrieben, und unlängst kam der erste "K2"-Sampler auf den Markt, der 100kHz auf eine xrCD packen will. Der Sinn? Selbst wenn D/A-Wandler oder Geräte-Auslegung nicht mehr als 20kHz gestatten führt die verfeinerte Datenlandschaft bis zum Ende des Hörbereichs zu einem realistischeren Klangerlebnis.
DISCS DES MONATS: xrCD
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FIM/Sieveking XR24 068 |
Albeniz
Suite Espagnola
Rafael Frühbeck de Burgos, New Philharmonia ****
Kastagnetten, große Trrommel, blitzendes Blech, strahlende Geigen - kurzum eine Effekt-Disc, die Adrenalin auch in müdeste Anlagen pumpt. Erlebnis! Ludwig Flich
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Hervorragend klingende xrCDs in "Classic Stereo"
Klassik
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Jazz & Crossover
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www.disc.at
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xrCD
xrCD oder HDCD
xrCDs sind nicht zu verwechseln mit den ebenfalls CD-kompatiblen HDCDs, wo im 16.Bit ein für normale CD-Player "geheimes" Expansionstools liegt, das den Klang bei CD-Playern mit HDCD-Chip auf bis zu 24 Bit Dynamik erweitert. Derartige CDs findet man oft auch in der Pop-Musik, wobei die Kenzeichnung nie flöchendecken war. Berühmteste Firma: Refrence Recordings mit den Aufnahmen von Prof. Johnson.
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