Logo  Neue Referenzen und unvergessliche
Remaster-Ikonen

Erstaunliche Musikalität

- ausgewählt von Ludwig Flich. Man darf sich über den aktuellen Standard des CD-Klangs nicht beschweren. Dank vieler psychoakustischer Weiterentwicklungen und Gerätespezifischer Verbesserungen haben CDs ihre frühere Emotionsarmut verloren. Dieses zweifelhafte Prädikat gilt heute für MP3 und viele Downloads.
Musik sammeln via PC ist nach wie vor - Stand 2007 - mühsam und bedarf eines hohen Aufwands an Backup-Vorsorge, um unersetzliche Sammlungen zu bewahren. CDs dagegen bieten - vor allem in der Klassik und im Jazz - ein hohes Preis-Leistungsverhältnis für noch viele Jahre.

CD ist der derzeit verbreitetste Datenträger, und alle audiophilen Konkurrenz-Discs rangieren abgeschlagen dahinter - am zweitbesten Platz noch die SA-CD. Die neuen Blu-Medien besitzen zwar das Potenzial für Supersound, aber da werden noch viele Jahre vergehen, ehe ein merkbares Repertoire vorliegt. Ob da HiRez-Downloads (und nur wenige verdienen da wirklich ihren Namen!) einen Zwischenspeicher bilden, bleibt fraglich.




DISCS DES MONATS: CD



Symphonien Nr. 1-9
DG

Klavierkonzerte Nr. 1 & 3

DG
Klavierkonzerte Nr. 2 & 4

DG
Klavierkonzert Nr.5

Mikhail Pletnev
Dirigent und Pianist

In einer wahren Tour-de-Force entstand dieser komplette Zyklus aller 9 Symphonien in nur 11 Tagen- Beethoven, der Komponist des Unerwarteten, der sein Publikum auch 200 Jahre später noch in Bann schlägt.
Pletnev weiß, dass seine Deutung provokant wirkt und fegt auf volles Risiko alle Konventionen beiseite.

Bei den Klavierkonzerten, die knapp nach den Symphonien beim Beethoven-Fest in Bonn 2006 entstanden, begeistert Pletnev durch seine Intelligenz und Innovationsfreude. Vieles hat man so noch nie gehört.

"Beethoven neu" - selten war ein Schlagwort so treffend wie dieses.
Schöner Klang (des Blüthner-Flügels), aber auch weit gespanntes Orchester-Panorama mit detailreicher Solistenabbildung.
Für Wagemutige ein Erlebnis! Ludwig Flich



Hervorragend klingende CDs in "Classic Stereo"

Klassik


Vivaldi  La Viola da Gamba in Concerto   Savall, Le Concert des Nations
AliaVox
*****

Vivaldi  L'Estro Armonico op.3    Montanari (v); Accademia Bizantina, Dantone
Arts/Preiser (auch als SA-CD - und in Restbeständen als DVD-A - lieferbar)
*****
Die positivste Überraschung und Alternative
zu Biondi. Mitreissend!

Vivaldi  Flötenkonzerte   Sebastien Marq (fl); eine absolut faszinierende CD
Naive/harmonia mundi
*****
 
Vivaldi
Händel  Wasser- und Feuerwerksmusik  Savall, Le Concert des Nations
Astree/harmonia mundi
***** Klassiker im Nagra-Sound von Pierre Verany!


Orchestre de Louis XIII
1601-1643  Savall
AliaVox
***** Immer ein audiophiles Vergnügen.


Bach 

Konzerte diverser Besetzungen Vol.1
und
Vol.2  Cafe Zimmermann
Alpha
*****
 
Bach
Cembalo-Konzerte Vol.1
   Mortensen (Cembalo & dir), Concerto Copenhagen
leider nicht weiter verfolgt. Alternative: Hewitt auf Hyperion >siehe SA-CDs Surround
cpo
**** 

Johann Christian Bach

Symphonien in Es und g, Cembalokonzert
C.P.E. Bach
Flötenkonzert in d
Raphael Alpermann (Cembalo), Christoph Huntgeburth (Flöte), Akademie für Alte Musik Berlin, Stephan Mai
harmonia mundi HMC 901803
*****



Brescianello
Concerti, Sinfonie, Ouverture
David Plantier & Vaclac Luks, La Cetra Barockorchester Basel
harmonia mundi HMC 905262
 *****

Avison
Konzerte
  Cafe Zimmermann
Alpha
****


F.X. Richter
6 Große Symphonien
1774 Häkkinen, Helsinki Baroque Orchestra
Naxos
****


Haydn

Die Schöpfung
 Röschmann, Schade, Gerhaher; Arnold Schönberg Chor, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt
DHM/BMG 82876 58340 2   (2 CDs)
*****

Mozart
Klavierkonzerte
Nr. 20 und 24   Vladar, Cafe Zimmermann
harmonia mundi
*****

Mozart
Symphonien Nr. 38 und 41
Rene Jacobs, Freiburger Barockorchester
harmonia mundi HMC 901958
***** Opernnähe, dramatisch, genial



Beethoven
Die neun Symphonien
 Norrington, RSO Stuttgart
Hänssler/Preiser (auch auf 5 einzelnen CDs erhältlich)
***** wilde Original-Tempi, vibratoarm mit modernem Orchester, grenzgängerisch
Die neun Symphonien Skrowaczewski, Saarbrücken RSO
Oehms Classics /Gramola (auch einzeln erhältlich
) ***** absolut tolle Alternative. Insidertipp mit höchstem Potenzial, formale Klarheit und Alterswitz.


Beethoven
Klavierkonzerte Nr. 1 und 3
 Mikhail Pletnew (p); Russisches Nationalorchester, Christian Gansch
DG
***** Live-Mitschnitte vom Beethoven Fest Bonn 2006 - steckt selbst Lang Lang mit ähnlichem Programm in die Tasche. Witzig, provokant, superb!

Schneider
Symphonie Nr. 17
Mendelssohn
Violinkonzert in d

Symphonie Nr. 1
Hiro Kurosaki (v); Cappella Coloniensis, Sigiswald Kuijken
cpo 999 932-2
*****


Bruch
Violinkonzert in g
Mendelssohn
Violinkonzert in e

Janine Jansen (v); Staatskapelle Dresden, Riccardo Chailly - die neue Powerfrau aus Wien, die mit einem fulminanten Tschaikowsky-Konzerte das Publikum begeisterte, mit ebenfalls einem Live-Mitschnitt, der selbst die Midori-Jansons-Paarung auf die Plätze verweits. Nicht zuletzt wegen der Orchesterbegleitung.
Decca
*****



Prokofieff
Peter und der Wolf, u.a.
Barbara Sukowa (sp); Chamber Orch. of Europe, Claudio Abbado
DG
***** Klassiker in Demoreifem Sound - immer wieder spannend

Johann Strauß jr.
Die Fledermaus
Kmentt, Gueden, Berry, Wächter, Resnik, Kunz und beim Orlofsky-Fest: Tebaldi, Nilsson, Monaco, Berganza, Price, Björling, u.v.a. Herbert von Karajan, Wiener Philharmoniker
DG - StereoMaster - 24 Bit/96kHz - Aufnahme 1960! *****
Dank der Promi-Einlagen ein Evergreen - in perfekt überarbeitem Klang.




Jazz & Crossover

Bernstein, Kurtag, Zawinul & Pärt
Symphonische Tänze, Bach- Bearbeitungen, Mercy & Hymn
Eduard & Johannes Kutrowatz an zwei Klavieren (Aufn.: 2003)
Organum/Preiser    Master: 24 Bit *****

The Trio
So many Colors
Verve
****


Trovesi

Dedalo
Edel
*****  

Shilk
loper, Correa u.a.
Mauve
Quinton
****



Legendäre Klassiker der Analog-Ära

Beethoven
Die neun Symphonien
 
Rene Leibowitz, Royal Philharmonic Orchestra
Chesky (auf 5 einzelnen CDs erhältlich)
***** Der Urvater der modernen Klassik-Bewegung in Höchstform. Wikinson hatte seine Hände im Spiel. Klang etwas gesofterter als auf Vinyl, aber musikalisch oft atemberaubend.

Dvorak
Symphonie Nr. 9
Smetana
Die Moldau
Ferenc Fricsay, RSO Berlin
DG-Originals
*****


Strawinsky
Feuervogel
De Falla
El Amor Brujo
Lorin Maazel, RSO Berlin
DG-Originals
***** Erstaunlichste Demo-Qualität für eine 1957-Aufnahme.


Bartok
Konzert für Orchester Fritz Reiner, Chicago SO
RCA (diverse Disc-Varianten: u.a. auch als xrcd und SA-CD lieferbar) *****


Liszt
Klavierkonzerte Nr. 1 und 2, u.a.  Julius Katchen (p); LSO,
Decca Legends
**** Die Konkurrenz zu Richter.

Rodrigo
Concierto de Aranjuez, Fantasia para un Gentilhombre  
Romero (git); Academy of St. Martin in the Fields, Neville Marriner
Philips
***** Der analoge (!) Klassiker - oft kopiert, kaum erreicht.


Jazz
 
Oscar Peterson
We get Requests
Verve
*****


Sonderform: CDs mit Surround-Sound
CDs mit analoger Dolby Surround- oder digitaler dts-Spur tauchen auch selten auf.
In beiden Fällen genügt als Wiedergabe-Gerät ein CD-Player mit Digitalausgang und ein passender Decoder (in einem Surround-Receiver etwa)..


Dolby Surround-Decoder wie dts-Decoder
sind heute integraler Bestandteil moderner
Surround-Receiver.
Während Dolby-Surround-CDs ohne Decoder in Stereo erklingen,
benötigen dts-CDs unbedingt den dts-Decoder. Ohne Decodierung gibt es anstatt Musik
heftiges Zischen in den Lautsprechern!


Bruckner
Symphonie Nr. 8
Bosch, Sinfonieorchester Aachen
Coviello (CD-Stereo plus CD-dts 5.1)
***
 

Concert Jazz Orchestra Vienna and Wolfgang Muthspiel
Continental Call 
Quinton (CD-dts 5.1)
****

Erstaunliche Musikalität

Neue Referenzen und unvergessliche Remaster-Ikonen - ausgewählt von Ludwig Flich. Man darf sich über den aktuellen Standard des CD-Klangs nicht beschweren. Dank vieler psychoakustischer Weiterentwicklungen und Gerätespezifischer Verbesserungen haben CDs ihre frühere Emotionsarmut verloren. Dieses zweifelhafte Prädikat gilt heute für MP3 und viele Downloads.
Musik sammeln via PC ist nach wie vor - Stand 2007 - mühsam und bedarf eines hohen Aufwands an Backup-Vorsorge, um unersetzliche Sammlungen zu bewahren. CDs dagegen bieten - vor allem in der Klassik und im Jazz - ein hohes Preis-Leistungsverhältnis.

CD ist der derzeit verbreitetste Datenträger, und alle audiophilen Konkurrenz-Discs rangieren abgeschlagen dahinter - am besten Platz noch die SA-CD. Die neuen Blu-Medien besitzen zwar das Potenzial für Supersound, aber da werden noch viele Jahre vergehen, ehe ein Repertoire vorliegt. Ob da HiRez-Downloads (und nur wenige verdienen da wirklich ihren Namen!) einen Zwischenspeicher bilden, bleibt fraglich.

DISC DES MONATS: CD
Bild folgt nach

Johann Strauß jr.
Die Fledermaus
Kmentt, Gueden, Berry, Wächter, Resnik, Kunz und beim Orlofsky-Fest: Tebaldi, Nilsson, Monaco, Berganza, Price, Björling, u.v.a. Herbert von Karajan, Wiener Philharmoniker

DG - StereoMaster
24 Bit/96kHz
Aufnahme 1960!
*****
Sommerlich leicht und auch dank der Einlagen ein Evergreen in perfekt überarbeitem Klang.

 

Hervorragend klingende CDs in "Classic Stereo"

Klassik

Vivaldi La Viola da Gamba in Concerto Savall, Le Concert des Nations
AliaVox *****



Vivaldi La Viola da Gamba in Concerto Savall, Le Concert des Nations
AliaVox *****

Vivaldi L'Estro Armonico op.3 Montanari (v); Accademia Bizantina, Dantone
Arts/Preiser (auch als SA-CD - und in Restbeständen als DVD-A - lieferbar) *****
Die positivste Überraschung und Alternative zu Biondi. Mitreissend!

Vivaldi Flötenkonzerte Sebastien Marq (fl);
Naive/harmonia mundi *****

Vivaldi
Händel Wasser- und Feuerwerksmusik Savall, Le Concert des Nations
Astree/harmonia mundi ***** Klassiker im Nagra-Sound von Pierre Verany!

Orchestre de Louis XIII 1601-1643 Savall
AliaVox ***** Immer ein audiophiles Vergnügen.


Bach Konzerte diverser Besetzungen Vol.1 und Vol.2 Cafe Zimmermann
Alpha *****

Bach
Cembalo-Konzerte Vol.1 Mortensen (Cembalo & dir), Concerto Copenhagen
cpo ****

Johann Christian Bach
Symphonien in Es und g, Cembalokonzert
C.P.E. Bach
Flötenkonzert in d
Raphael Alpermann (Cembalo), Christoph Huntgeburth (Flöte), Akademie für Alte Musik Berlin, Stephan Mai
harmonia mundi HMC 901803 *****

Brescianello
Concerti, Sinfonie, Ouverture
David Plantier & Vaclac Luks, La Cetra Barockorchester Basel
harmonia mundi HMC 905262 *****

Avison
Konzerte Cafe Zimmermann
Alpha ****

NEU ! F.X. Richter
6 Große Symphonien 1774 Häkkinen, Helsinki Baroque Orchestra
Naxos ****

Haydn
Die Schöpfung Röschmann, Schade, Gerhaher; Arnold Schönberg Chor, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt
DHM/BMG 82876 58340 2 (2 CDs) *****

Mozart
Klavierkonzerte Nr. Vladar, Cafe Zimmermann
harmonia mundi*****

Mozart
Symphonien Nr. 38 und 41 Rene Jacobs, Freiburger Barockorchester
harmonia mundi HMC 901958 ***** Opernnähe, dramatisch, genial

Beethoven
Die neun Symphonien Norrington, RSO Stuttgart
Hänssler/Preiser (auch auf 5 einzelnen CDs erhältlich) ***** wilde Originaltempi, vibratoarm, grenzgängerisch
NEU ! Die neun Symphonien Skrowaczewski, Saarbrücken RSO
Oehms Classics /Gramola (auch einzeln erhältlich) ***** absolut tolle Alternative. Insidertipp mit höchstem Potenzial

NEU ! Beethoven
Klavierkonzerte Nr. 1 und 3 Mikhail Pletnew (p); Russisches Nationalorchester, Christian Gansch
DG ***** Live-Mitschnitte vom Beethoven Fest Bonn 2006 - steckt selbst Lang Lang mit ähnlichem Programm in die Tasche. Witzig, provokant, superb!

Schneider
Symphonie Nr. 17
Mendelssohn
Violinkonzert in d
Symphonie Nr. 1
Hiro Kurosaki (v); Cappella Coloniensis, Sigiswald Kuijken
cpo 999 932-2 *****

Bruch
Violinkonzert in g
Mendelssohn
Violinkonzert in e
Midori (v); Berliner Philharmoniker, Mariss Jansons
Sony Music SK 87740 ***** Prokofieff
Peter und der Wolf, u.a.
Barbara Sukowa (sp); Chamber Orch. of Europe, Claudio Abbado
DG ***** immer wieder spannend


Jazz & Crossover

Bernstein, Kurtag, Zawinul & Pärt
Symphonische Tänze, Bach- Bearbeitungen, Mercy & Hymn
Eduard & Johannes Kutrowatz an zwei Klavieren (Aufn.: 2003)
Organum/Preiser Master: 24 Bit *****

The Trio
So many Colors
Verve ****

Trovesi
Dedalo
Edel *****

Shilkloper, Correa u.a.
Mauve
Quinton ****


Legendäre Klassiker der Analog-Ära

Beethoven
Die neun Symphonien
Rene Leibowitz, Royal Philharmonic Orchestra
Chesky (auf 5 einzelnen CDs erhältlich) ***** Der Urvater der modernen Klassik-Bewegung in Höchstform. Wikinson hatte seine Hände im Spiel. Klang etwas gesofterter als auf Vinyl, aber musikalisch oft atemberaubend.

Dvorak
Symphonie Nr. 9
Smetana
Die Moldau
Ferenc Fricsay, RSO Berlin
DG-Originals *****

Strawinsky
Feuervogel
De Falla
El Amor Brujo
Lorin Maazel, RSO Berlin
DG-Originals ***** Erstaunlichste Demo-Qualität für eine 1957-Aufnahme.


Bartok
Konzert für Orchester Fritz Reiner, Chicago SO
RCA (diverse Disc-Varianten: u.a. auch als xrcd und SA-CD lieferbar) *****^

Liszt
Klavierkonzerte Nr. 1 und 2, u.a. Julius Katchen (p); LSO,
Decca Legends **** Die Konkurrenz zu Richter.

Rodrigo
Concierto de Aranjuez, Fantasia para un Gentilhombre
Romero (git); Academy of St. Martin in the Fields, Neville Marriner
Philips ***** Der Klassiker -oft kopiert, kaum erreicht.


Jazz

Oscar Peterson
We get Requests
Verve *****

 

CDs mit Surround-Sound

CDs mit analoger Dolby Surround- oder digitaler dts-Spur tauchen auch selten auf. In beiden Fällen genügt als Wiedergabe-Gerät ein CD-Player mit Digitalausgang und ein passender Decoder (in einem Surround-Receiver etwa).
Dolby Surround-Decoder wie dts-Decoder sind heute integraler Bestandteil moderner Surround-Receiver. Während Dolby-Surround-CDs ohne Decoder in Stereo erklingen, benötigen dts-CDs unbedingt den dts-Decoder. Ohne Decodierung gibt es anstatt Musik heftiges Zischen in den Lautsprechern!

Bruckner
Symphonie Nr. 8 Bosch, Sinfonieorchester Aachen
Coviello (CD-Stereo plus CD-dts 5.1) ***

Concert Jazz Orchestra Vienna and Wolfgang Muthspiel
Continental Call
Quinton (CD-dts 5.1) ****

CDs mit HDCD-Dynamik-Expansion
HDCD, das "High Definition Compact Digital " ist - oft kaum kenntlich -
Expansionsmittel vieler CDs. Nur im Zusammenspiel mit dem HDCD-Decoder
(in einigen CD-Playern, D/A-Wandlern oder Receivern eingebaut) wird
originale Masterband-Qualität mit bis zu 24 Bit Dynamik erhalten!
Ohne Decoder entspricht der HDCD-Klang dem einer CD üblicher 16-Bit-Norm.

CDs vom 20-/24-Bit-/96kHz-/DSD-Master
Eine wachsende Anzahl von CDs wird in High-Resolution-Technik aufgezeichnet. Da die CD-Norm aber nur die bekannten 44,1kHz und 16 Bit zulässt, bedienen sich viele Firmen so genannter "Noiseshaper", um die erweiterte Klangqualität zumindest zum Teil auf CD zu retten. Deren Wirkung ist eindeutig hörbar. Einfaches Beschneiden - etwa vier Bits einfach wegzulassen - war Klang mordend und ist längst aus der Mode gekommen.


Österreichische Bezugs-Quellen audiophiler Labels

Arthaus, Capriccio, Chandos, MDG, Hyperion, Naxos, Orfeo, Pentatone, Supraphon, Paris Jazz Concerts,
Gramola, Wien

AliaVox, Alpha, Marc Aurel, Coviello
Extraplatte, Wien

Arts, Tacet*, cpo, Organum, Farao, San Francisco Symphony
Preiser records, Wien ECM, Channel Classics, harmonia mundi, Astree, Naive, Opus 111
Lotus, Salzburg

MFSL
Vienna Audiophile, Wien edel, Telarc, quinton
edel, Wien

Verve, Chess, DG, Decca, Philips
Universal Music, Wien

Opus 3
styria-hifi,Wien

Chesky
Sounddesign Guschlbauer, Linz

 

 

 

 

Linie

www.disc.at

 

 

 

 


CD

 

 

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